Entwicklungsumgebung Maven&Eclipse

Maven-Eclipse Senario
Maven-Eclipse Senario

In diesem Beitrag habe ich einmal dargestellt, wie eine Entwicklungsumgebung aussehen könnte, bei der folgende Aspekte im Vordergrund stehen:

  1. Entwickler sollen nur 3rd Party Komponenten verwenden dürfen, die für die Firma/das Projekt freigegeben sind.
  2. Entwickler sollen bei der Eclipse RCP Plugin Entwicklung nur Abhängigkeiten zu freigegebenen/zugelassenen Plugins haben dürfen.  Bestehen Abhängigkeiten zu anderen Plugins, so soll es nicht notwendig sein diese selbst zu erstellen. Ein Entwickler/rin braucht nur sein/ihr eigenes Plugin zu „builden“. Firmen-eigene Plugin sind ebenfalls in einem „Enterprise Eclipse Plugin“ Depot abgelegt.
  3. Eigener Source Code liegt wie üblich in einem Source Code Depot.
  4. Ein „Daily Build“ eines Produktes wird automatisch auf einem „Continious Integration Build Server“ gebaut.
  5. Nach einer „Release QA“ Phase werden  offizielle Produkte in einem firmen-eignen App-Store/Marketplace zu Verfügung gestellt.

Um die Darstellung möglichst übersichtlich zu halten, wurde auf einige Querverweise/Verbindungen verzichtet. Der Focus liegt auf der Verdeutlichung der Idee. Detailfragen können in einer eigenen Detailansicht  geklärt und beschrieben werden.

 

 

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Technologie-Schwerpunkte 2012-13

In nachfolgender Abbildung sind die Technologie-Schwerpunkte als Inseln dargestellt, die mich in 2012 und 2013 am meisten interessiert haben.

Technology-Cluster 2012/13
Technology-Cluster 2012/13
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Herausforderung: Internationalisierung

I18N Kontext
I18N Kontext

Internationalisierung & Lokalisierung

Mehrsprachige Anwendungen werden durch die Globalisierung immer wichtiger. In diesem Beitrag habe ich deshalb die wichtigsten Punkte zusammengefasst, die bei der Erstellung von mehrsprachigen Anwendungen zu beachten sind.

Es soll dazudienen einen ersten Einstieg in das Thema „Internationalisierung“ (I18N) zu finden.

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Test Driven Development

Test Driven Development im Überblick
Test Driven Development im Überblick

Test Driven Development im Überblick

In dem nebenstehenden Bild habe ich einmal zusammengefasst, was Test Driven Development  ausmacht. Es gibt einen Überblick über die wichtigsten Elemente und Arbeitsschritte.

Das wichtigste meiner Meinung nach ist das Erstellen der Testfälle  auf  Basis der Anforderungen.  Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Refactoring.  Dies führt zu einem „sauberen“ Source Code. Dadurch läuft man nicht in die Gefahr, dass man zu einem späteren Zeitpunkt sagen muss: „Wir müssen erst einmal in einem eigenen Release das Design gerade ziehen“.

 

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User Interface Design, UX Design

User Interface Design ist eng Verknüpft mit dem Begriff „User Experience Design„.

Ux Design
Ux Design

In der seitlichen Abbildung habe ich die wichtigsten Grundlagen skizziert. Die wichtigsten Aspekte dabei sind:

  1. Die Denkweise des Endbenutzers  kann man durch ein sogenanntes „Begriffliches Model“ beschreiben. Hierbei geht es immer um die Frage “ WER und WAS hängt wie Zusammen
  2. Die Benutzerschnittstelle  kann man als ein sogenanntes „Implementation Model “ bezeichnen. Es legt fest „Welche Informationen und in welcher Art Informationen dem Anwender präsentiert und welche Eingabe-Aktionen verarbeitet werden können“.
  3. Im Zentrum steht dabei der Anwender. Dabei sind drei verschiedene Aspekte von Bedeutung sind.  (I) Die Fähigkeiten und Ressourcen der  jeweiligen Person bzw. des Personenkreises, (II) die Tätigkeit die auszuführen ist und (III) die Umgebung in der die Tätigkeit ausgeführt werden soll.

Bei dem Design einer Benutzerschnittstelle  sind dies drei Aspekte wichtig, da diese Einfluss haben auf die unterschiedlichsten Dinge wie

  • Bedienkonzept
  • Farbwahl
  • Piktogramme, Ideogramme, etc.
  • Sounds
  • Eingabe/Ausgabe Hardware Devices etc.

Aber auch bei der Einführung einer Standard-Software ist dies von Bedeutung. Da hier ebenfalls  zu berücksichtigen ist, ob die im Implementations-Modell getroffenen Annahmen über die Arbeitsprozesse richtig sind und auch zu den Geschäftsprozessen der Endbenutzer passen.

Die Herausforderung besteht also darin, sowohl die Anforderungen aus Endbenutzer Sicht (User needs)  als auch die Notwendigkeiten aus Geschäftsprozess-Sicht (Business Needs) zu berücksichtigen. Diese Schnittmenge wir meist unter dem engl. Schlagwort „User Experience Design“ zusammengefasst.

 

 

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Visueller Kommunikation angewendet …

Ich bekomme von Freunden und Bekannten öfter die Frage gestellt, was denn das Besondere an Visueller Kommunikation ist. Daher habe ich nachfolgende Skizze erstellt, um zu erklären was da genau passiert und was die Vorteile sind.

 

Was ist ist Visuelle Kommunikation
Was ist ist Visuelle Kommunikation
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Scrum – Überblick und Herausforderungen

Inzwischen ist SCRUM als Vorgehensmodell in der Softwareentwicklung weit verbreitet. Doch wird SCRUM auch richtig verstanden und gelebt? In den beiden nachfolgenden Abbildungen habe ich  dargestellt, was die wesentlichen Aspekte von SCRUM sind und welche  Herausforderungen sich in der Praxis stellen.

Scrum im Überblick:

Scrum-Überblick
Scrum-Überblick

Scrum Herausforderungen:

Scrum Herausforderungen
Scrum Herausforderungen

Bei umfangreichen Produkten stellen sich meist folgende Fragen:

  1. Kann ein Product Owner alles abhandeln oder brauche ich mehrere Product Owner?
  2. Komme ich mit einem SCRUM Team aus oder brauche ich mehrere Teams?
  3. Wohin mit dem Quellcode? Alle Teams arbeiten auf dem selben Source-Branche oder brauche ich  team-spezifische Branches? Oder sollte ich lieber mit Feature-Branches arbeiten?
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Innovationskultur

In diesem Beitrag habe ich einige Skizzen und Gedanken zum Thema „Innovationskultur“ zusammengestellt.

Die drei wesentlichen Aspekte für eine erfolgreiche Innovationskultur sind:

  • Probleme sehen und identifizieren.
  • Innovative Lösungen für ein Problem finden.
  • Ausarbeitung der Idee. Dies bedeutet, das Erarbeiten einer realen Lösung (Produkt, Prozess, Dienstleistung) für das jeweilige Unternehmen.
Innovation - Page 2
Aktivitäten & Innovationskultur

 

Für die Innovationskultur eines Unternehmens bedeutet dies:

  • Etablieren einer Kultur zur Problemerkennung
  • Etablieren einer Kultur zur Ideen/Lösungsfindung
  • Prozess zur Evaluierung einer Idee (Business Lab)

Für mich stellt sich dabei folgende Frage:

Entsprechen diese drei Aspekte nicht genau den Phasen, die ein Startup-Unternehmen durchläuft, wenn es um die Entwicklung der Geschäftsidee geht?

Ich denke schon.

Für das Etablieren einer nachhaltigen Innovationskultur in einem Unternehmen sehe ich daher folgende Ansatzpunkte:

  • Etablieren einer aktiven Community zum Entdecken  von potentiellen Problemen (Produkt, Dienstleistungen, Prozessen), für die eine innovative Lösung sinnvoll scheint.
  • Bereitstellen einer Plattform zum Festhalten  der potentiellen Problemfelder.
  • Etablieren einer aktiven Community, die kreative Ideen zu den jeweiligen Problemfeldern entwickelt.
  • Bereitstellen einer Plattform zum Festhalten und Diskutieren von potentiellen Ideen.
  • Etablieren eines Prozesses, der die Ideen analysiert, bewertet und letztendlich auswertet und festlegt, welche Idee(n) umgesetzt werden sollen.
  • Am Ende der Prozessschritte sehe  ich die Notwendigkeit eines Business Labs. Die Aufgabe des Business Labs ist es, sich detailliert Gedanken zu machen, um zu prüfen WIE eine Idee in ein gewinnbringendes „Business Model“   umgesetzt werden könnte.  Ich nenne es deshalb Business Lab, weil es letztlich darum geht, auszuprobieren, wie ein Business Model funktionieren könnte.

 

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Mein Manifest …

  1. Wer gestikulieren kann, kann auch zeichnen. <Quelle: unbekannt>
  2. Je menschlicher ein Bild ist, desto menschlicher sind die Reaktionen. <Quelle: Dan Roam>
  3. Unsere Lösung ist nur so gut, wie die Bereitschaft anderer, sie zu unterstützen. <Quelle: Dan Roam>
  4. Wann immer ich bei der Arbeit ein Bild verwenden kann, tue ich es. < Quelle: Dan Roam>
  5. Wenn Bilder mehr sagen als tausend Worte, warum lassen wir dann nicht Bilder sprechen . – Last Bilder sprechen <Quelle: Reinhold Jäkle>
  6. Die Bereitschaft unserer Zielgruppe, ein ausführliches Bild zu betrachten, verhält sich proportional zu ihrer Erfahrung mit dem Thema. < Quelle: Dan Roam>

 

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Warum visuelle Kommunikation

Hier habe ich mal eine kleine Skizze erstellt, warum visuelle Kommunikation helfen kann komplexe Problem zu meistern

 Wer Probleme am besten darstellen kann, kann sie auch am besten lösen!

warum

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